„DER MALERFÜRST“

Markus Lüpertz und Wolfgang Isle

 

Vernissage am Montag, den 22. Mai 2017 von 18:00 bis 20:00 Uhr

Dauer der Ausstellung: 22. Mai bis 31. Juli 2017.

 

Finissage: Montag 31. Juli um 18:00 Uhr

 

Über Wolfgang Isle

 

Isle beschrieb malerisch den physikalischen Körper und die Wünsche des Menschen nach Nähe und Wärme, als eine komplexe Struktur eines unsichtbaren Gefängnisses, eine unausweichliche Freiheitsstrafe ohne Hoffnung auf Befreiung. Der Krieg und die Sexualität war für ihn wie eine Corrida (Stierkampf), im Kampf ein Matador gegen einen wilden Stier – vor einem spanischen Publikum, auf der Suche nach Blut, von einer Gruppe von mutigen und zugleich brutalen Männern vorgestellt und

vorgetragen. Isle kann den jungen Wilden um Fetting, Castelli, Elvira Bach, Salome und viielen weiteren Künstlern zugerechnet werden, die in den 80er Jahren in Berlin bei Karl Horst Hödicke studiert haben.

 

 

Über Prof. Markus Lüpertz

 

Markus Lüpertz (* 25. April 1941 in Reichenberg) ist ein deutscher Maler, Grafiker und Bildhauer. Er zählt zu den bekanntesten deutschen Künstlern der Gegenwart. Seine Bildgegenstände zeichnen sich durch suggestive Kraft und archaische Monumentalität aus. Lüpertz dringt darauf, den Darstellungsgegenstand mit einer archetypischen Aussage seines Daseins

festzuhalten. Viele seiner Werke werden dem Neoexpressionismus zugeschrieben. Von 1988 bis 2009 war Lüpertz Rektor an der Staatlichen Kunstakademie in Düsseldorf. In der Öffentlichkeit zeigt er sich als exzentrischer Maler, der seinen eigenen

Geniekult betreibt.

(Auszug aus Wikipedia - wikipedia.or./wiki/Markus_ Lüpertz)

 

 

Hinweis des Galeristen

 

Selbstverständlich ist für die Menschen in meinem Umfeld der Künstler Markus Lüpertz ein großes Vorbild und was vor allem

spezielle Bewunderung hervorruft ist, das er viele hervorragende Kunstmaler ausgebildet hat. So zum Beispiel den in Kreßbron lebenden Kunstpädagogen Pedro Krisko. Die Lebensbejahende Aura von Lüpertz und seine psychologische Energie und Kraft - und sein Glaube an sich selbst - haben ihn bis an die Spitze der Kunstpyramide geführt. Dank der Untersrützung von Karl Ewald Schrade und Manuel Mantovan konnte diese Ausstellung in unserer Galerie realisiert werden.

 

 

 

Vorschau 2017

 

„C‘est ce que nous voulons décrypter“. ....Das wollen WIRentschlüsseln. ... ..Kunst von Jean Claude Michel, Helmut Tollmann, Friede Metzner Thomas Schaeffler

 

Selbstverständlich ist für die Menschen in meinem Umfeld der Künstler Markus Lüpertz ein großes Vorbild und was vor allem

spezielle Bewunderung hervorruft ist, das er viele hervorragende Kunstmaler ausgebildet hat. So zum Beispiel den in Kreßbron lebenden Kunstpädagogen Pedro Krisko. Die Lebensbejahende Aura von Lüpertz und seine psychologische Energie und Kraft - und sein Glaube an sich selbst - haben ihn bis an die Spitze der Kunstpyramide geführt. Dank der Untersrützung von Karl Ewald Schrade und Manuel Mantovan konnte diese Ausstellung in unserer Galerie realisiert werden.

 

Vernissage: Montag 11. September 18:00 – 20:00 Uhr

Ausstellung von 11. September bis 20. Oktober 2017 -

Wichtiger Hinweis: Teilnahme an der Museumsnacht Hegau – Schaffhausen 2017 am 16. September - 18:00 Uhr bis 01:00 Uhr

 

Über Jean Claude Michell

 

Magritte  hat den „Der Verrat der Bilder“ gemalt. Diese in den Jahren 1928/29 entstandene Ikone der Bildkritik zeigt nichts anderes als eine Pfeife, unter der geschrieben steht: „Ceci n’est pas une pipe“, also, „Das ist keine Pfeife“. Mit dieser geradezu entwaffnend einfachen Bild- und Schriftformel hat Magritte nicht nur gezeigt, dass jedes Bild Abstraktion ist, er hat auch die Wirklichkeit der Bilder relativiert und zwar in beide Richtungen: Weder existiert eine Sache als Bild, ohne Form zu sein, noch eine Form als Bild, ohne Sache zu sein. Der „Verrat der Bilder“ besteht darin, dass Bilder fortwährend so tun, als würden sie etwas Reales zeigen, obwohl sie doch „nur“ ein Bild oder ein Abbild von etwas sind. Die verschrobene und täuschende Natur der „schönen Künste“ beschäftigt spätestens seit dem Auf-kommen des Surrealismus auch die Psychoanalyse. Genau das sind die Dinge, die in den Themata und malerischen Motiven der Bilder des Jean Claude Michel (aus Ormoy le Davien, bei Paris) zum tragen kommen. Das Gehirn wird auseinander als sei es in einem Kernspinntomographen Bzw. einem Monitor gefangen; es dreht sich vor unseren Augen, sodass wir es von allen Seiten virtuell betrachten können. Das sind die Träume und Visionen dieses hoch begabten Malers aus Frankreich, der sich der Acrylmalerei verschrieben hat, und der sein Talent über die Darstellung von medizinischen Sachfragen und Ausschnittsmotiven - mit einer indiv.

 

Über Helmut Tollmann

 

Es hat mich im Jahre 2009 nicht Wunder genommen das Tollmann gerne eine Kirche in Singen Illuminieren wollte - denn er schien ein gläubiger Mann zu sein. So entstand unsere erste Illuminierungskooperation, er als Künstler und ich als Organisator. Ein Kunstprojekt dass im Zuge der Museumsnacht Hegau-Schaffhausen ´09 in der Herz Jesu Kirche in Singen gezeigt wurde, und für das er den imponierenden Titel: Cosmic Prayer – das Vater Unser“ ausgewählt hat. Schlussendlich symbolisiert dieses alt Testamentarische Gebet mit unschlagbarer Symbolkraft die Unterhaltung und Beratschlagung zwischen Gott und den Menschen. Dieses mit höchstem technischen Aufwand, in Kooperation mit SlowUp Sponsoring, Pfarrer Bea – kath. Pfarramt Singen, der Familie Endriß und vielen weiteren Helfern und der Hegau-Bodensee-Galerie umgesetzte Projekt, vermochte es die Besucher der Museumsnacht Hegau -Schaffhausen, auf das höchste zu Begeistern und zu Faszinieren. Im Prinzip ging es dem Künstler auch darum, Hilfestellung zu leisten, wenn der Mensch in ein Zwiegespräch mit der 4. Dimension, also der Zwischenwelt – oder mit Gott - eintreten möchte. Nach Cosmic Prayer hat Tollmann den Hegau Tower in Singen angestrahlt. Dieses Jahr werden wir zwei uns etwas bescheidener geben müssen - bis wir neue Sponsoren gefunden haben, die uns helfen ein größeres Projekt in der Nähe des Bodensee´s umsetzen zu können.

 

Über Nikolai Lagoida

 

Die russische Moderne bringt im 20. Jahrhundert bedeutende Künstlerpersönlichkeiten hervor,  Erfinder der freien und modernen Malerei. Allen voran Namen wie Kandinsky Tatlin, Chagall oder Malewitsch. Einen ergänzenden Gegensatz dazu vermögen die Arbeiten von Nikolai Lagoida (geb. 1966 in Fru) darzustellen.                                                                                  Aus seinen Bildern ist der Stil der kaiserlichen Kunstakademie von St. Petersburg heraus zulesen, welchem er sich als Maler innerhalb der künstlerischen Auseinandersetzung Bzw. Umsetzung verpflichtet fühlt.

 

Über Natascha Simonenko

 

Wenn ein Punkt in Bewegung gesetzt wird wandelt er sich zur Linie, anschließend splittet sich dieselbe, aus einer werden mehrere, dann viele die nebeneinander herlaufen, sich überkreuzen und somit Räumlichkeit entstehen lassen. Durch gekonnte zeichnerische Anwendung entstehen malerische Harmonien, Klangfarben die vom Betrachter Besitz ergreifen, ihn in andere Welten entschwinden lassen. Künstler wie Dali, Seurat oder Matisse wussten sich das Zunutze zu machen und ihr größtes Ziel war stets, ihre Bewunderer und Förderer zum Träumen zu bringen. So auch Simonenko. Ihre Ausbildung hat sie wie so viele andere russische Künstler auf traditionelle Weise durchlaufen, ihre technischen Fähigkeiten sind perfekt herausgearbeitet und diszipliniert. Ihr Duktus entspricht dem einer romantisch veranlagten Künstlerin und so ist sie auch im echten Leben. Fröhlich, weltoffen, interessiert an allen modernen Dingen und vor allem Ehrgeizig in der Kunst.

 

 

 

Barbara Michel-Jaegerhuber und Herbert Jaegerhuber. … Gedenkausstellung 2

 

Vernissage: Montag 11. Dezember 2017 - 18:00 bis 20:00 Uhr

Ausstellung von 11. Dez. bis 21. Februar 2018

 

Auf der Website des IBC Überlingen war folgende Mitteilung zu lesen:

 

Unser langjähriges, engagiertes und treues Ehrenmitglied Barbara Michel-Jaegerhuber ist am 28. Januar 2017, im Alter von 95 Jahren verstorben. Mit ihrem unerschütterlichen und leidenschaftlichen Einsatz für die Kunst und ihrem mutigen Kampf gegen

jegliche Ungerechtigkeit-Weltweit, aber auch mit ihrer Herzlichkeit - wird sie uns fehlen. Der Künstler-Szene um den Bodensee und der Stadt Überlingen ist eine große Malerin und Querdenkerin verloren gegangen. Die Hegau Bodensee Galerie in Singen

Besitzt ein großes Konvolut an Bildern dieser Ausnahme-Malerin sowie viele Werke ihres Vaters Herbert Jaegerhuber. Diese Bilder stellen wir nun in einer Gedenkausstellung erneut unseren Galerie-Freunden vor.

 

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