Jean Claude Michel - Restrospective - 1962 bis 2017

Helmut Tollmann - das wollen WIR entschlüßeln

Friede Metzner - der Fotoapparat

Thomas Schäffler - Buona Vista Social Man

 

 

Vernissage: Montag, 11. September 18:00 Uhr – 20:00 Uhr

Ausstellung von 11. September bis 21. Oktober 2017

 

Wichtiger Hinweis: Geöffnet an der Museumsnacht Hegau – Schaffhausen 2017

 

Am Samstag, 16. September 2017 hat unsere Galerie

von 10:00 Uhr vormittags bis 24:00 Uhr geöffnet.

 

Gegen ca. 16:00 Uhr werde ich zwei Grillgeräte anwerfen,

um gemeinsam mit Ihnen die Grillsaison zu beenden.

Es wäre schön, wenn Sie unsere Gäste sein möchten.

 

 

Die Künstler Jean Claude Michel und Helmut Tollmann

werden Ihnen an diesem Tag Rede und Antwort stehen.

 

 

Jean Claude Michel

Ein beeindruckender Künstler und wirklich guter Freund, der in Ormoy le Davien bei Paris seinen Wohnsitz hat. Jean Claude betreibt und verstärkt den täglichen Verrat der „Bilder und schönen Künste“ an unserer Gesellschaft. Der Verrat der Bilder besteht darin, dass sie fortwährend so tun, als würden sie etwas Reales zeigen, obwohl sie doch nur ein Abbild von etwas sind, das sich den Anschein gibt als ob es Dreidimen-sional sei. Fakt ist jedoch: Jedes Bild bleibt unwiederbringlich in der 2-Dimensionalität gefangen. Als Ausnahme gelten hier nur die Bilder in unserem Kopf. Tatsache ist auch, dass kein Bild Probleme lösen kann. Die Kunst erfüllt den Sinn und Zweck Mythen zu speisen und zu verbreiten und unsere Gedanken zu verschönern. Sie soll uns das Leben angenehm machen und uns zum

„voraus denken“ anregen.

 

Helmut Tollmann

Es hat mich im Jahre 2009 nicht Wunder ge-nommen das H. Tollmann gerne eine Kirche in Singen Illuminieren wollte - denn er schien ein gläubiger Mann zu sein. Und so ist er auch heute noch. So entstand unsere erste „Illuminierungskooperation“, er als Künstler und ich als Organisator. Ein Kunstprojekt dass im Zuge der Museumsnacht

Hegau-Schaffhausen ´09 in der Herz Jesu Kirche in Singen gezeigt wurde, und für das er den imponierenden Titel: „Cosmic Prayer – das „kosmische Vater Unser“ ausgewählt hatte. Schlussendlich symbolisiert dieses alt Testamentarische Gebet mit unschlagbarer Symbolkraft die Beratschlagung zwischen Gott und den Menschen.

 

Thomas Schäffler

Die Skulpturen des Thomas Schäffler sind eine Besonderheit, weil Sie aus Drahtgestel-len und Pappmasche, manchmal aber auch aus echten Materialien wie Cordhosen oder Oberhemden hergestellt werden, wie der

„Buona Vista Social Man, der Lebensgroß daher kommt - wie ein echter Mensch. Abge-rundet wird das Bild durch eine Sonnenbrille. So entsteht auch der Eindruck, dass er genauso gut ein CIA - Agent sein könnte. Durch seine dunkle Hautfarbe könnte er Tatsächlich auch ein Kubanischer

Salsa-Musiker sein, ein Mitglied der berühmten „Combo“ Buona Vista Social Club aus Kuba. Hin und wieder erfindet T. Schäffler aber auch bisher unbe-kannte Tiere. Ähnlich der Idee des

„Wolpertinger“ werden hier Zebras und Ka-mele, Enten und Schafe als neue Daseinsformen entworfen und in den Raum gestellt. Lustige „Spinnereien“ also, die uns Staunen lassen. Er ist Mittlerweile ein echter Freund der Familie geworden und ich hoffe das ich irgendwann in naher Zukunft, eine

„One man Show“ für Ihn organisieren darf.

 

Friede Metzner

Ist eine Künstlerin mit Fotorealistischer Ausrichtung. Dank der tatkräftigen Unterstüt-zung der Malerin konnte sich manch eines ihrer Kinder in ähnlichen Berufs-Bereichen etablieren. Die verborgene Wahrheit hierzu ist: Malerei ist kein durchschnittlicher Beruf sondern eine Passion. Eine selbstgewählte Bestimmung der man sich mit Herz und Seele hingeben muss. Als Alternative bleibt lediglich ein geniales oder „Böses“ Marketing Konzept, das Zielstrebig die Eroberung des Marktes verfolgt. Z. B. der aktive Betrug am Kunden - á la Wolfgang Beltracchi.

Betrüger gibt es dort draußen viele. Wer im Kunsthandel tätig ist trifft immer wieder auf die Rüdiger Fallers, Thomas Vogels und

so weiter. Ihnen entgegen wirken solche Maler wie Frau Metzner, denn ihr Handwerk und ihre Kunst sind mehr als Zeitintensiv. Wochenlang kann diese Ausnahme Malerin an einem Werk verbringen bis sie sich damit zufrieden gibt und glaubt, das selbst gesetzte Ziel erreicht zu haben oder die Heraus-Forderung als Maler gemeistert zu haben. Stets wird dabei wahrscheinlich ein künstle-rischer Wunsch in ihrer Seele zurückbleiben, den sie in ihrer Arbeit noch nicht umsetzen konnte.

 

 

Vorschau 2017

 

Barbara Michel-Jaegerhuber und Herbert Jaegerhuber. … Gedenkausstellung 2

 

Vernissage: Montag 11. Dezember 2017 - 18:00 bis 20:00 Uhr

Ausstellung von 11. Dez. bis 21. Februar 2018

 

Auf der Website des IBC Überlingen war folgende Mitteilung zu lesen:

 

Unser langjähriges, engagiertes und treues Ehrenmitglied Barbara Michel-Jaegerhuber ist am 28. Januar 2017, im Alter von 95 Jahren verstorben. Mit ihrem unerschütterlichen und leidenschaftlichen Einsatz für die Kunst und ihrem mutigen Kampf gegen

jegliche Ungerechtigkeit-Weltweit, aber auch mit ihrer Herzlichkeit - wird sie uns fehlen. Der Künstler-Szene um den Bodensee und der Stadt Überlingen ist eine große Malerin und Querdenkerin verloren gegangen. Die Hegau Bodensee Galerie in Singen

Besitzt ein großes Konvolut an Bildern dieser Ausnahme-Malerin sowie viele Werke ihres Vaters Herbert Jaegerhuber. Diese Bilder stellen wir nun in einer Gedenkausstellung erneut unseren Galerie-Freunden vor.

 

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